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      Führung sollte auch Kunst und Kultur umfassen

Wer sich in Sachen Führung weiterbilden will, muss lernen Brücken zu bauen: zwischen Theorie und Praxis,
aber auch zwischen Menschen.

 

Führungs-Weiterbildung: Lehrgänge

 

               

Das Luzerner Leadership-Modell ® bildet die Grundlage des Nachdiplom-Studiums "Leadership und Management NDS HF" an der KV Luzern Berufsakademie. Der Kurs wurde mittlerweile 17 Mal durchgeführt und positioniert die Weiterbildungsabteilung des KV Luzern als verlässlichen Partner in der Schulung von Kadern aus den verschiedensten Wirtschaftsbereichen. Die Teilnehmerinnen stammen nicht nur aus der Zentralschweiz, sondern auch aus Basel, Zürich, Lichtenstein, Wallis usw. Der Lehrgang ist eidgenössisch anerkannt und vom BBT zertifiziert.

 




 

An der Hochschule Luzern bildet das Luzerner Leadership-Modell ® die Grundlage für zwei CAS:

     

 

 

 

 Diese Grundsätze leiten uns bei unserer Leadership-Schulung:

  1. Auseinandersetzung mit dem aktuellen Wissenstand: Vom gegenwärtigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse über Leadership und Leadership-Schulung auszugehen, versteht sich für uns von selbst.
  2. Die Arbeit an konkreten Führungsproblemen beginnt mit der Sachanalyse: Alle Beteiligten können Hypothesen und Erklärungen vorschlagen. Dann aber müssen die Dozierenden eine solche Analyse gewinnbringend lenken können. Dazu sollten sie nicht nur eigene Erfahrung als Leader und Unternehmer mitbringen, sondern auch über professionelle Moderationsfähigkeiten verfügen.
  3. Die biografische Analyse vertieft die Sachanalyse: Dort, wo die Gefühle der Führungskraft wesentlich werden, spielen individuelle Herkunft und Lebensweg eine Rolle. Aber auch eine Analyse des sozialen und kulturellen Umfeldes, in dem jemand aufgewachsen ist, öffnet Türen.
  4. Die exemplarische Beziehung zu einem konstruktiven Menschen, der zugleich geschulter Berater ist: Sie geht weit über die rationale Auseinandersetzung hinaus und spielt die Schlüsselrolle bei der Bildung der Leadership-Persönlichkeit.
  5. Die Supervisionsgruppe: Die Einbettung in die Gruppe der Studierenden geschieht dadurch, dass jeder ein Problem vorzubringen kann. In einem solchen Team erlebt ein Mensch, dass er mit seinen Problemen nicht alleine dasteht, und dass die Kolleginnen und Kollegen ihn anders sehen als er selbst. Vertraulichkeit ist dabei unabdingbar.
  6. Die Leistungserhebung: Sie soll nicht bloss Wissens- und Anwendungskompetenzen ermitteln, sondern vor allem die Beurteilungs- und Handlungskompetenzen der Kandidatinnen und Kandidaten. Auch dies funktioniert nur mit dem ethnografischen Ansatz: mit realen Situationen, in denen die Teilnehmenden ihre tatsächlichen Beurteilungs- und Handlungskompetenzen zeigen müssen. Ihren Umgang mit diesen Situationen müssen Profis zuverlässig beurteilen können.

 


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