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Wer sich für eine Weiterbildung entscheidet, betritt Neuland: wie die Touristen, die der Luzerner Altstadt zustreben. Welche Welt erwartet sie da? Ein paar Geschichten verraten, was für ein Klima Sie in in unseren Kursen erwarten können.

 

Erfolgsgeschichten aus unseren CAS- und NDS-Lehrgängen

 

 

Eine Vorab-Mail bringt Licht ins Dunkel

 

Während des CAS Führungs-College eskaliert der Konflikt, in den Herr M., Ingenieur in einem Grossunternehmen, geraten ist. Soll er seine Situation im Kurs zur Sprache bringen? Sie passt ja genau zum Thema des Führungslehrgangs. Schliesslich findet er den Mut, sie den beiden Dozenten zu schildern, die an diesem Tag gemeinsam unterrichten. Auf dem Heimweg überlegen sie, wie M. am besten vorgehen sollte, und schicken ihm noch gleichentags einen Formulierungsvorschlag für eine Mail, die er seinen Vorgesetzten vor dem Konflikt-Gespräch zustellen kann. M.s Antwort zeigt, was daraus geworden ist:

Lieber Herr Egger und Herr Truttmann,
Herzliches Merci an Sie beide! Ich wollte eben eine Überarbeitung dieses unsäglichen Planes vornehmen, daher ist diese Vorab-Mail an meine Vorgesetzten sehr hilfreich für mich. Ich bin durch unsere Rücksprachen zuversichtlicher geworden und werde daher nicht nachgeben.
Inzwischen weiss ich ja, dank unseres phänomenalen Kurses, wo meine Stärken sind. Leider bin ich richtig etwas traurig, dass unser Kurs bald vorbei ist, aber ich hoffe, dass ich auch nach dem Kurs mit Ihnen in Kontakt bleiben darf!?
Herzliches Merci & ebenfalls schönes Wochenende an Sie beide
A.M.

 

Zusatztag – freiwillig

 

Im NDS Leadership & Management steht die Prüfung in den betriebswirtschaftlichen Fächern bevor. Das bereitet einigen, die sich in Buchhaltungs- und Bilanzfragen als „naturbelassen“ einschätzen, ziemlich Bauchschmerzen. Nicht jeder hat sich schliesslich in Ausbildung und Beruf so intensiv mit Zahlen herumgeschlagen wie ein Banker.
Diese gibt’s im Kurs allerdings auch. Zum Beispiel Herrn G. Als GL-Mitglied einer Raiffeisenbank kennt er sich mit Bilanz- und Erfolgsrechnung bestens aus. Ohne lange zu zögern, organisiert er einen – selbstverständlich freiwilligen – „Zusatztag“, an dem er seinen naturbelassenen Kolleginnen und Kollegen auf die Sprünge hilft. Der spontane Entscheid zeigt die enge Verbundenheit mit den Kolleginnen und Kollegen. Dass sie ausnahmslos zu diesem Zusatztag erscheinen, schweisst sie als Lerngemeinschaft noch mehr zusammen.

 

 

Zu laut für wen?

  Herr H., Verantwortlicher für Heizung und Lüftung in einem grossen Spital, hat den Umbau der Betriebsküche hinter sich. Er ist nicht zufrieden. Gewiss, der Betrieb funktioniert einwandfrei, die Mitarbeitenden sind zufrieden, die Qualitätskriterien sind erfüllt. Aber der Lärm! H. findet ihn viel zu laut, sucht fieberhaft nach einer Lösung. Ein perfektes Fallbeispiel also für den Seminartag „Problemlösungmethodik“ im CAS Führungs-College für Ingenieure.
Allerdings tun ihm die Kollegen im Kurs nicht den Gefallen, eine pfannenfertige Lösung zu servieren. Vielmehr fragen sie ihm ein Loch in den Bauch: Hast du den Lärm messen lassen? Wie beurteilen die Mitarbeitenden die Situation? Sind die Qualitätsstandards eingehalten? Während H. die Fragen beantwortet, wird ihm allmählich klar: Das Problem ist nicht der Lärm in der Küche. Der stört nur ihn – und zwar weil er unangemessen hohe Qualitätsanforderungen an seine Arbeit stellt. Damit ist das Problem dann eben doch gelöst.

 


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